"Ich durfte schon mehrere Transatlantik-Überfahrten mit der Queen Mary 2 erleben und nach wie vor erlebe ich jeden Tag der Reise den für mich schönsten Moment immer wieder aufs Neue: immer nach dem Aufwachen, wenn ich das Meer sehe und eine Ahnung von der schier unendlichen Weite und Größe des Ozeans bekomme."
Erfolgsautor Sebastian Fitzek reiste auf der Queen Mary 2 schon dreimal über den Atlantik.


"Das Auslaufen aus New York war so unbeschreiblich emotional. Die Freiheitsstatue, die Skyline, die immer kleiner wurde, die Abschiedsmusik, die Vorfreude auf die Atlantik-Überquerung, das Flirren der Mitreisenden. Kurz: Herzklopfen."
Iris Berben erlebte die Transatlantik-Passage von New York nach Hamburg im Juni 2015 


"Es ist ein Genuss, hinten auf Deck 7 in der Sonne zu sitzen und ein Buch zu lesen. Und ich schätze auch die Abwesenheit der sozialen Medien. Ich muss mich immer den ersten Tag daran gewöhnen, dass es keine Mails und keine Telefonate gibt. Aber so kommt man richtig runter. Eines der Highlights für mich ist zudem der Commodore Club mit der grandiosen Aussicht nach vorn. Ehrlich gesagt habe ich gefühlt die halbe Reise dort oben verbracht."
Prof. Ruprecht Eser reiste in diesem Jahr schon zum sechsten Mal über den Atlantik


Mein erster Eindruck war: „Oh my god, this ship is really big!“ Und das, obwohl ich die Queen Mary 2 wirk­lich schon oft gesehen hatte. Das Schiff ist ja ein Teil der Welt. Ob in New York, in Melbourne, in Hamburg: In den Hotspots ist immer die Queen Mary 2 da. Sie ist der Inbegriff von großer Welt. Dazu kommt, dass es ein englisches Schiff ist. Die Queen hat immer etwas von royal, glory, britannia. Ich bin wirklich sehr beeindruckt.
Guido Maria Kretschmer überquerte zuletzt den Atlantik anlässlich der Transatlantic Fashion Week 2017


"Der schönste Moment auf meiner letzten Reise war, als ich Delfine und Wale von Bord aus beobachten konnte. Und das Auslaufen der Queen Mary 2 ist immer ein ganz besonderer Moment. Jedes Mal habe ich Herzklopfen."
Fernsehmoderatorin Birgit Schrowange überquerte den Atlantik zuletzt im August 2018 in östlicher Richtung



"Das Schönste war diesmal für mich: nach einer Woche in New York, dieser lauten, bunten, schrillen Stadt, an Bord zu kommen und sich wieder zu besinnen, wieder ruhig zu werden. Außerdem habe ich einen Flügel entdeckt, auf dem ich noch spät einfach für mich selbst gespielt habe. Und der Whirlpool ist der Hammer! Du guckst über die Weiten des Atlantiks und sitzt dabei im warmen, sprudelnden Wasser. Das ist das Paradies."
Sebastian Krumbiegel, Frontsänger bei den „Prinzen“, ist 2018 zum dritten Mal über den Atlantik gefahren


"Meine zweite Transatlantik-Passage hat mir noch mehr Spaß gemacht als die erste. Von daher kann ich nur empfehlen, häufiger zu fahren."
Oliver Kalkofe fuhr zuletzt im August 2017 über den Atlantik